Der landesweite Aufstand gegen Irans religiöse Diktatur hat seinen zehnten Tag erreicht, wobei Teherans Großer Basar zum Epizentrum heftigen Widerstands wurde.
Die Bewegung, die als wirtschaftlicher Protest begann, hat sich zu einer umfassenden politischen Konfrontation entwickelt, die den Sturz des Regimes fordert.
Wirtschaftskrise löst Unruhen aus
Die Proteste wurden durch sich rapide verschlechternde wirtschaftliche Bedingungen ausgelöst. Die Inflation war im Oktober 2025 auf 48,6% gestiegen.
Großer Basar wird zur "Kriegszone"
Zeugen beschrieben Teherans Großen Basar am Dienstag als "Kriegszone".
Landesweites Ausmaß
Die Proteste haben sich nun auf mindestens 110 Städte im ganzen Iran ausgebreitet.
Internationale Reaktion
US-Präsident Donald Trump warnte den Iran, dass die Vereinigten Staaten "ihnen zu Hilfe kommen" werden, wenn Teheran "friedliche Demonstranten gewaltsam tötet."
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