Das israelische Kabinett hat die Errichtung von 19 neuen Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt, eine Entscheidung, die scharfe Kritik der internationalen Gemeinschaft hervorgerufen hat, da solche Siedlungen nach internationalem Recht als illegal gelten.
Völkerrechtliche Bedenken
Nach internationalem Recht gelten israelische Siedlungen im Westjordanland als illegal. Die UN und die meisten Länder betrachten die Siedlungen als Hindernisse für den Frieden und eine Zwei-Staaten-Lösung.
Zeitpunkt und Kontext
Die Genehmigung erfolgt inmitten anhaltender Spannungen in der Region und folgt auf jüngste Treffen zwischen Premierminister Benjamin Netanyahu und US-Präsident Donald Trump.
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